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FAQ’s Coccinia

 FAQ zum Präparat Coccinia D®

 

Kann man Coccinia D® gemeinsam mit anderen Medikamenten einnehmen?
Antwort:
Ja, es ist nicht als Ersatz für Medikamente gegen Diabetes gedacht sondern es hilft, ergänzend zur vom Arzt verschriebenen Therapie, den Blutzucker zu senken.

Wo kann ich Coccinia D® bekommen?
Antwort:
Coccinia D® ist nur in Apotheken erhältlich. Jede Apotheke sollte Coccinia D ®. Vorrätig haben ( PZN: 3708076) .
Sollte es ausverkauft sein, kann es Ihr Apotheker innerhalb kurzer Zeit nachbestellen.

Kann man von Coccinia D® eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) bekommen?
Antwort:
Nein

Kann man von Coccinia D® andere Beschwerden bekommen?
Antwort:
Trotz zahlreicher Studien sind absolut keine Nebenwirkungen von Coccinia D® bekannt.

Hilft Coccinia D® sofort?
Antwort:
Bei Studien und medizinischen Versuchen wurde der Blutzucker kurzfristig nach der Einnahme gemessen und war um ca. 26 mg/dl niedriger. Beim Menschen konnte eine Wirkung erst bei konsequenter Einnahme nach einigen Wochen nachgewiesen werden. Interessant ist, dass der Langzeitzuckerwert HBA1C um bis zu 0,5 Prozent gesenkt werden konnte.

Wie muss Coccinia D® eingenommen werden?
Antwort:
3 x täglich 1 Kapsel unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
Die angegebene Tagesdosis (=3 Kapseln) enthält 990mg Coccinia indica Extrakt und 15µg Vitamin D3.
Die Tagesdosis nicht überschreiten.

Brauche ich für Coccinia D® ein vom Arzt verschriebenes Rezept?
Antwort:
Nein, Coccinia D ist kein rezeptpflichtiges Medikament, kann aber nur in Apotheken gekauft werden.
Es ist ein vollkommen natürliches diätetisches Lebensmittel welches, zu den vom Arzt verschriebenen Medikamenten  zusätzlich eingenommen werden soll.

Warum ist Coccinia mit Vitamin D kombiniert?
Antwort:
Vitamin D3 spielt eine wichtige Rolle für die glykämische Kontrolle bei Diabetikern und hilft die Insulinresistenz zu verringern. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Vitamin D3 zu einer Verbesserung der Insulinsekretion beiträgt.

Kann ich bei Einnahme von Coccinia D® meine Cholesterin-senkenden Medikamente weglassen?
Antwort:
Nein, keine Medikamente ohne Absprache mit dem Arzt selbst absetzen.
Das Wichtigste zur Cholesterinsenkung ist es eine entsprechende Diät einzuhalten.  Erst wenn sich die Laborwerte gebessert haben, können Medikamente gegebenenfalls eingespart werden.

Kann man Coccinia D® vorbeugend einnehmen, um keinen Diabetes zu bekommen?
Antwort:
Coccinia D® kann sehr gut vorbeugend bei Glukosetoleranzstörung verwendet werden. Insbesondere bei Übergewicht wird Coccinia zur Verbesserung des Zuckerstoffwechsels empfohlen.

Ich bin immer an der oberen Grenze mit meinem Blutzuckerwert, brauche aber noch keine Medikamente. Kann ich Coccinia D® einnehmen?
Antwort:
Ja, 3x täglich eine Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen und weiterhin regelmäßig den Blutzucker kontrollieren. Bei gleichen Essgewohnheiten müsste der Blutzuckerwert nach 3-4 Wochen um einiges niedriger sein. Erfolgversprechend vor allem in Kombination mit den entsprechenden diätetischen Maßnahmen.

 FAQ zu Coccinia indica

- Reguliert Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise
Was bedeutet „auf natürliche Weise“ und was passiert im Vergleich dazu bei anderen Produkten (Medikamenten)?
Antwort:
Coccinia indica (Scharlachranke) ist eine kletternde, krautige und verzweigte Pflanze, die weit verbreitet in Indien wächst. Seit vielen Jahrhunderten wird Coccinia indica in Indien im Rahmen der ayurvedischen Medizin zur Senkung des Blutzuckers verwendet. Dies bedeutet es ist ein rein natürliches Produkt ohne chemische Zusatzstoffe. In Studien beim Menschen konnte eine Blutzuckersenkung bei Glukosetoleranzstörung und bei Diabetes mellitus Typ 2 gezeigt werden. Weiters wirkt der Zusatz von Vitamin D blutzuckersenkend.

- Verbessert Blutfettwerte
Was genau ist unter „verbessert“ zu verstehen – Vergleich bringen?

Antwort:
Bei Einnahme von Coccinia D und bei gleichbleibender Nahrungsaufnahme verbessert sich der Stoffwechsel und es sinken auch die Blutfettwerte, wie Cholesterin und Triglyceride.

- Hilft bei glykämischen Kontrolle
Was bedeutet das für den Patienten?
Antwort:
Glykämische Kontrolle ist der medizinische Fachausdruck für die Kontrolle über den Blutzuckerspiegel im Körper. Bei regelmässiger Einnahme von Coccinia D gibt es weniger Blutzuckerschwankungen. Dies bedeutet: Der Blutzuckerspiegel sinkt und bleibt eher konstant. Zahlreiche medizinische Datenbanken wurden für ein Review über Pflanzen, die eine glykämische Kontrolle ermöglichen, untersucht. 108 Studien mit 45 Pflanzen ergaben ein heterogenes Bild. Die beste Evidenz für die Effektivität einer Pflanze bei Diabetes ermittelte man jedoch für Coccinia indica (siehe Literatur unten).

-Verringert die Insulinresistenz
Wie und Wodurch?
Antwort
Coccinia indica scheint ähnlich wie Insulin zu wirken. Die Pflanze korrigiert die Aktivität der Glucose-6-Phosphatase, kontrolliert die Lactatdehydrogenase im glykolytischen Stoffwechsel und die Lipoproteinlipase-Aktivität im lipolytischen Stoffwechselweg.

-Verringert Spätschäden von Diabetes mellitus
Warum und Welche?
Antwort

Durchblutungsstörungen der kleinen und großen Blutgefäße, wodurch verschiedene Organe geschädigt werden können. Dabei sind bei Erkrankung der kleinen Blutgefäße die Augen, speziell die Netzhaut, die Nieren und die Nerven, vor allem die feinen Nerven der Füße, betroffen. Diabetes mellitus gilt als die häufigste Erblindungsursache und mehr als 50% der Patienten mit chronischem Nierenversagen, welche eine lebensnotwendige Dialyse (Blutreinigungsverfahren mit Ersatzniere) durchführen müssen, sind Diabetiker.
Diabetes mellitus begünstigt auch eine Erkrankung der großen Blutgefäße (Ateriosklerose), abhängig von der Qualität der Stoffwechseleinstellung. Folgen daraus sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall, welche bis zu vier Mal häufiger bei Diabetikern im Vergleich zur Normalbevölkerung auftreten. Ein weiteres der Hauptsymptome sind schlecht heilende Wunden am Unterschenkel oder Fuß und daher ist die Häufigkeit der notwendigen Fußamputationen bei Diabetikern außerordentlich hoch. Zusätzlich besteht bei Diabetikern mit erhöhten Blutzuckerwerten häufig ein Vitamin D Mangel, welcher auch den Blutzuckerspiegel beeinflusst. Diabetiker haben mit Vitamin D Mangel auch ein erhöhtes Risiko an Krebs, wie zum Beispiel Dickdarmkrebs, und auch an Osteoporose zu erkranken (Tabelle).

-Ohne Nebenwirkungen
Warum?

Antwort
Bei allen Versuchen und Studien mit Coccinia ist es nie zu Nebenwirkungen gekommen. Daher sind absolut keine Nebenwirkungen bekannt.

Zielgruppen:
1. Patienten mit Glukosetoleranzstörung (mit erhöhtem nüchtern Blutzucker)
2. Typ 2 Diabetiker
3. Verwandte von Diabetikern
4. Übergewichtige Menschen, welche erhöhte Wahrscheinlichkeit haben einen Diabetes mellitus zu bekommen
5. Menschen mit einem immer wieder erhöhten Blutzuckerspiegel, welche gesundheitsbewusst und vorbeugend handeln wollen.
Diese Zielgruppen sind nicht in Schichten oder Gebiete einzuteilen. Das Lebensalter der Zielgruppe geht von 15 bis 100 Jahre. Erhöhter Blutzucker tritt zunehmend auch bei übergewichtigen Jugendlichen auf. Dies können genauso gesundheitsbewusste sportliche durch Gene gefährdete Menschen, wie auch übergewichtige Menschen betreffen, die auf Torte etc.. nicht verzichten möchten und dafür lieber das blutzuckersenkende Coccinia D dazu einnehmen.

Hauptzielgruppe:
 Personen mit erhöhtem Blutzucker dabei in 1. Linie Diabetes mellitus

Gibt es außer dieser Gruppe noch andere Zielgruppen z.B. zur Prävention?
Antwort:
Zur Prävention für alle Übergewichtigen und aber auch für Menschen deren Vorfahren bzw. nahen Verwandten einen „Altersdiabetes“ (Typ 2 Diabetes) bekommen haben.
Zur Prävention gegen alle Folgeerkrankungen des Diabetes. ( siehe oben)

Was ist das Besondere an Coccinia?
Antwort:
Ein rein natürliches Produkt. Durch viele Studien belegt aber noch nie in Form von Tabletten, Pulver etc.. am Markt erhältlich gewesen. Absolut weltweit neu und einzigartig.

Wo und wann wurde Coccinia entdeckt?
Antwort:
Coccinia wurde schon vor Jahrhunderten in Indien in der ayurvedischen Naturheilkunde verwendet.
Weiters gibt es jetzt viele wissenschaftliche Studien die sowohl die blutzuckersenkende Wirkung beweisen und auch die blutfettsenkende Wirkung von Coccinia D belegen. Vitamin D hat besonders positive Wirkungen auf Diabetes.

Welchen Vorteil hat Coccinia D gegenüber anderen Produkten bzw. Medikamenten?
Antwort:
Es ist weltweit neu! Auf rein natürlicher Basis produziert und aufgrund des neuen Inhaltsstoffes Coccinia aber auch aufgrund der Kombination mit dem besonders wichtigen und wertvollen Vitamin D einzigartig. Wirkt rasch bei regelmäßiger Einnahme und hat keine Nebenwirkungen.

Wo, in welchen Bereichen wird Coccinia noch angewendet?
Antwort:
In Indien in der aryuvedischen Medizin durch Genuß der Pflanzenteile zur Senkung des Blutzuckers und der Blutfette.

Welche konkreten Erfolge wurden mit Coccinia erreicht?
Antwort:
Bei richtiger Dosierung konnte der Blutzucker im Durchschnitt um 29 mg/dl gesenkt werden. Dies bedeutet bei konstanter Einnahme kann der A1C Wert (Langzeitblutzuckerwert) um 0,5% gesenkt werden.

Was konkret sagen die Ergebnisse der Studien aus?
Antwort:
Die Abteilung für Komplementärmedizin der Harvard-Universität legte eine bewertende Übersicht über pflanzliche Substanzen und Nahrungsergänzungsmitteln in der Diabetestherapie vor (Diabetes Care 26:1277-94, 2003). Die Forscher nahmen 108 Studien mit 45 pflanzlichen Substanzen und Nahrungsergänzungsmittel unter die Lupe. Die vielversprechendste Substanz war Coccinia. Coccinia führte in mehreren Tierversuchsstudien und in einer humanen Studie (Diabetes Care 2008; 31:216–220) zu einer beinahe 20% Senkung des Blutzuckers. Es ist nicht bekannt welcher Wirkstoff dieser Pflanze zur Bluzuckersenkung führt.

Vitamin D ist ein hormonähnlicher Stoff. Das sogenannte metabolische Syndrom – eine Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck sowie schlechten Cholesterin- und Blutzuckerwerten – war bei Patienten mit hohem Vitamin-D-Spiegel ebenfalls nur halb so häufig wie bei Studienteilnehmern mit wenig Vitamin D im Blut. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel geht einiger Analysen zufolge mit bis zu einem halbierten Diabetesrisiko einher.

Welche Erkenntnise und Rückschlüsse lassen sich aus der Forschungsarbeit ableiten?
Antwort:
Coccinia D ist ein neues pflanzliches Produkt gemeinsam mit Vitamin D in einer Kapsel zur Senkung des Blutzuckers. Die bisher am Markt verfügbaren Produkte zur Blutzuckersenkung enthalten nicht diese neuen pflanzlichen Wirkstoffe von Coccinia und auch kein Vitamin D.

In welchen medizinischen Publikationen wurden die Ergebnisse publiziert?
Antwort:
Aktuelle Berichte in Gesundheitsmedien international im www:
Diabetes News, 2006 http://www.diabetes-news.de/news/nachrichten-2006/unkonventionelle-diabetes-therapien.htm

Homepathy and more, 2008 http://www.homeopathyandmore.com/forum/viewtopic.php?p=13832&highlight=

Natural News, 2008 http://www.naturalnews.com/023587_blood_sugar_blood_sugar_levels.html

Der Standart, 2010 http://derstandard.at/1266541255675/Britische-Studie-Hoher-Vitamin-D-Spiegel-halbiert-Diabetesrisiko

News, 2010 http://www.online-artikel.de/article/vitamin-d-gegen-diabetes-40873-1.html

Medical News Today, 2009 http://www.medicalnewstoday.com/articles/135257.php

Wissenschaftliche Literaturangaben zu Coccinia und Vitamin D:
1. Yeh GY, Kapichuck TJ, Eisenberg DM, Philips RS. Systematic Review of Herbs and Dietary Supplements for Glycemic Control in Diabetes. Diabetes Care 2003; 26: 1277-1294 http://care.diabetesjournals.org/content/26/4/1277.full.pdf+html
2. Kuryian R, Bantwal G, Rajendran R, Kurpad AV. Effect of Supplementation of Coccinia cordifolia extract on newly detected diabetic patients. Diabetes Care 2008; 31:216–220. http://care.diabetesjournals.org/content/31/2/216.full.pdf+html
3. Shibib BA, Khan LA, Rhaman R. Hypoglycaemic activity of Coccinia indica and Momordica charantia in diabetic rats: depression of the hepatic gluconeogenic enzymes glucose-6-phosphatase and fructose-1,6-bisphosphatase and elevation of both liver and red-cell shunt enzyme glucose-6-phosphate dehydrogenase. Biochem J 1993; 292: 267-270 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1134299/?tool
4. Mallick C, De D, Ghosh D. Correction of protein metabolic disorders by composite extract of Musa paradisiaca and Coccinia indica in streptozotocin-induced diabetic albino rat: an approach through the pancreas Pancreas 2009; 38: 322-9. http://journals.lww.com/pancreasjournal/Abstract/2009/04000/Correction_of_Protein_Metabolic_Disorders_by.13.aspx
5. Lee JH, O´Keefe JH, Bell D, Hensrud DD, Holick MF. Vitamin D deficiency an important, common, and easily treatable cardiovascular risk factor? J Am Coll Cardiol 2008; 52: 1949-56. http://content.onlinejacc.org/cgi/reprintframed/52/24/1949
6. Teegarden D, Donkin SS. Vitamin D: emerging new roles in insulin sensitivity. Nutr Res Rev 2009 ; 22: 82-92. http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?romPage=online&aid=5877664&fulltextType=RV&fileId=S0954422409389301
7. Binkley N. Vitamin D and diabetes. 57th Annual Advanced Postgraduate Course
February 5 – 7, 2010 in San Francisco, CA http://professional.diabetes.org/presentations_details.aspx?session=3451

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